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Bereits
seit dem 16.Jahrhundert gehörte Mesopotamien
(heute Irak - siehe Karte)
zum osmanischen
Reich. Verwaltet wurde es von einheimischen
Führern. Nach 1831 übernahmen die
Türken jedoch selbst die Verwaltung Mesopotamiens.
Ab
Mitte des 19. Jahrhunderts stieg das Interessen
an Mesoptamien bei europäischen Nationen,
im Speziellen England und Deutschland. Die Briten
strebten einen direkten Landweg nach Indien
an. Deutschland plante den Bau einer interkontinentalen
Eisenbahn von Berlin nach Bagdad, die schliesslich
gegen den Einspruch Englands gebaut wurde. Die
Briten ihrerseits festigten ihre Position im
Gebiet, indem sie Abmachungen mit regionalen,
arabischen Führern machte.
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